FES - Finanzielle Allgemeinbildung & verbesserter Zugang zu adäquaten Finanzdienstleistungen
als Beitrag zur Prävention und Bekämpfung von Überschuldung
Das EU-Projekt FES (Financial Education and better access to adequate financial Services) wurde unter der Leitung der ASB gemeinsam mit Projektpartnern aus Deutschland, Polen und Belgien von September 2005 bis August 2007 durchgeführt.
Projektthemen und -inhalt
Im Mittelpunkt des Projektes standen der Austausch von Erfahrungen und Best Practice Projekten sowie die Entwicklung neuer Strategien in den Bereichen Finanzielle Allgemeinbildung und Zugang zu Finanzdienstleistungen.
Die Ergebnisse aus zwei europaweit durchgeführte Erhebungen und drei Konferenzen stehen auf einer Projekt-Website (in englischer Sprache) zum Download zur Verfügung.
zur FES-Website
Zentrale Erkenntnisse und Forderungen, sowie Wege und Möglichkeiten eines verstärkten Lobbyings auf EU-Ebene und in den Mitgliedsländern wurden in drei Broschüren veröffentlicht, die sowohl in gedruckter Form als auch im pdf-Format in drei Sprachen zum Download zur Verfügung stehen:
Zu den Broschüren (als pdf):
"Finanzielle Eingliederung: Lobbying in der EU"
"Finanzielle Allgmeinbildung: Prinzipien und Empfehlungen"
"Finanzdienstleistungen für Menschen mit niedrigem Einkommen"
Die englisch- und französischsprachigen Ausgaben der Broschüren sind auf der FES-Website verfügbar:
zu den Broschüren auf der FES-Website
Partnerorganisationen
- ASB Schuldnerberatungen GmbH, Österreich (Koordination, Finanzverantwortung, Organisation der Abschlusskonferenz März 2007)
- Institut für Grundlagen- und Programmforschung, GP Forschungsgruppe, Deutschland (Organisation Kick-off Meeting September 2005)
- Association for Promotion of Financial Education (SKEF), Polen (Organisation der 1. Konferenz zum Thema: “verbesserter Zugang zu adäquaten Finanzdienstleistungen“ Februar 2006)
- Observatoire du Crédit et de l’ Endettement, Belgien (Organisation der 2. Konferenz zum Thema „Finanzielle Allgemeinbildung“ September 2006)
Darüber hinaus nahmen Forschungsinstitute aus Schweden und Portugal, Schuldnerberatungseinrichtungen aus Finnland, Deutschland, Ungarn, Irland und aus zahlreichen anderen europäischen Ländern, sowie VertreterInnen des Finanzdienstleistungssektor an den Untersuchungen und/oder Konferenzen im Rahmen des Projektes teil.